Webmasterbasics 6 – Kommen wir nun zu den (bisher noch fehlenden) Besuchern:

Kommen wir nun zu den (bisher noch fehlenden)
Besuchern:

Besucher sind bare Münze, Besucher sind Traffic, Besucher sind
Hits , Besucher sind Visits und manchmal Wiederkehrer.
Die schönste Webseite bringt nichts ohne Besucher und die
hässlichste Bannerwüste macht Umsatz mit vielen Besuchern.
Besucher kommen nicht einfach so und es bedarf (meist) einer
großen Menge Arbeit um einen stetigen Besucherstrom auf seiner
Seite verzeichnen zu können.
Was für Möglichkeiten gibt es um an Besucher zu gelangen?


•  Suchmaschinen (Google)
•  Webkataloge  ANMERKUNG: Veraltet, derzeit umstritten, aber vielleicht doch noch ok.
•  Google Adwords (oder Yahoo Marketing, früher Overture ANMERKUNG: Gibt es nicht mehr)
•  Linktausch ANMERKUNG: Von GOOGLE VERBOTEN
•  Toplisten  ANMERKUNG: VON GOOGLE ABGESTRAFT UND (FAST) WIRKUNGSLOS
•  Bannerwerbung, Popupwerbung, Textlinkwerbung,
Newsletterwerbung
•  Printwerbung
•  virales Marketing
•  Foren ACHTUNG SPAM!
•  Gästebücher ACHTUNG SPAM! GOOGLE ABSTRAFUNG
•  TV-Spots, Radiospots, Videotext
•  eigenes Partnerprogramm
•  SPAM

Ich denke die für Sie interessantesten Werbeformen stehen am
Anfang.
Suchmaschinen und Webkataloge. Wobei Webkataloge eigentlich
nicht sehr viel Traffic bringen, wobei es auch Ausnahmen geben
kann, Sie helfen aber dabei besser in den Serps der
Suchmaschinen gelistet zu werden.
Serps (Search Engine Result Pages) sind die Ergebnissseiten der
Suchmaschinen, also die Seiten, die Sie sehen, wenn Sie eine
Suchanfrage z.B. an Google gestellt haben.   22
Traffic ist das abgerufene Datenvolumen Ihrer Webseite inklusive
Googlebots, Besuchern und anderem Spidervieh.
Hits sind Webseitenabrufe, ein Besucher kann mehrere Hits
erzeugen auf verschiedenen Seiten Ihrer Webseite.
Besucher sind Visits, werden also pro Besuch nur einmalig
gezählt.
Fangen wir mit Suchmaschinen und Google an.
Google ist trotz vor einiger Zeit geäusserten Kampfansagen
anderer Suchmaschinen unumfochtener Spitzenreiter der
Suchmaschinen und liefert am meisten Traffic.
Dennoch kann und sollte man die anderen Suchmaschinen nicht
vergessen. Wir konzentrieren hier uns hier aber beispielhaft an
Google.
Wenn Sie Ihre Webseite hochgeladen haben ist Ihre Seite im Netz
abrufbereit. Allerdings weiß niemand das Ihre Webseite
vorhanden ist.
Fangen wir an dieses zu ändern. Teilen Sie Google mit wo sich
Ihre neue Seite befindet.
Dies können Sie über ein paar Klicks von der Googlestartseite aus
bewerkstelligen.
->Google.de->Über Google->Ihre Url hinzufügen/entfernen

Normalerweise findet Google Ihre Seite aber auch von alleine,
wenn Sie schon von irgendwelchen anderen Seiten verlinkt ist.
Wenn Sie also schon eine gute Seite besitzen reicht es einen Link
auf Ihre neue Seite zu setzen, damit Google Ihre neue Seite
spidert (in den Seitenindex einträgt).
Je nach Verlinkung und Seite kann die Aufnahme ein paar Tage
dauern.
Also Geduld, wobei Google noch der schnellste ist. Bei manchen
Suchmaschinen und Katalogen kann man Monate warten (Hallo
Yahoo).   23
Geduld ist sowieso etwas Wichtiges als Webmaster und
Suchmaschinenoptimierer. Leider hatte und habe ich nie Geduld.
Sie können auch ein paar Gratistools benutzen um Ihre Webseite
in die gängigen Suchmaschinen einzutragen.
Aber manuell ist meist besser.
Also wir warten darauf, dass unsere Seite im Googleindex
erscheint.
Was machen wir inzwischen am besten mit der Zeit?
Fangen wir am besten schon einmal an unsere Webseite in die
gängigen Webkataloge einzutragen. Eine umfangreiche Liste
geordnet nach Backlink und Pagerank finden Sie auf

http://www.konzept-welt.de/webkatalog.html

Wieder einmal zu Begrifflichkeit. Ich verzichte hier bewusst auf
Fussnoten, sondern erkläre manche Begriffe im aktuellen
thematischen Kontext.
Backlinks sind Links, welche Sie als eine Art Gegenleistung auf
Ihrer Webseite setzen müssen um wiederum einen Link zu
erhalten.
Manche Webkataloge erfordern einen Backlink, viele nicht.
Manchmal sind Backlinks angemessen, oft nicht.
Es gibt genug Webkataloge ohne Backlinks. Ich nutze diese.
Was sind überhaupt Webkataloge?

Webkataloge sind redaktionell gepflegte Verzeichnisse zu
verschiedenen Themen. Es ist schwer ein richtig gutes und
logisches Verzeichnis ohne Doppeleinträge aufzubauen. Eigentlich
sind Webkataloge nichs anderes als riesige Linklisten mit
Suchfunktion und einigen Extras.
Wenn Sie einen eigenen Webkatalog aufbauen möchten empfehle
ich Ihnen: http://www.myengines.net

Kostet aber etwas.   24
Prominente Beispiele von Webkatalogen sind web.de und Yahoo,
wobei man davon nicht mehr viel spürt, da diese auch mehr den
Googlesuchmaschinenlook bevorzugen. Und diese Webkataloge
sind mittlerweile auch etwas versteckt, viele Suchergebnisse
kommen nicht aus dem Verzeichnis, sondern von der
Suchmaschine, also der automatisch gespiderten Datenbank.
Widmen wir uns nun also den kleinen Webkatalogen, bei denen
man sich manuell anmelden kann. Meistens ist ein Link „Seite
anmelden“ vorhanden.
Sie suchen sich also die thematisch passende Kategorie des
Webkataloges und melden dort Ihre Seite an.
Ich arbeite mich meist durch die Webkatalogliste von Pagerank 5
ohne Backlink bis Pagerank 2 ohne Backlink durch.
Es gibt auch hier eine Software die Ihre Seite grösstenteils
automatisch in die gängigen Kataloge einträgt:

http://www.hello-engines.de

Achten Sie dabei, darauf das Sie eine gültige Mailadresse Ihrer
Domain benutzen um die Anmeldungen die nach und eintrudeln,
viele auch Wochen später, bestätigen zu können, damit Ihre Seite
auch eingetragen wird. Weiterhin empfiehlt es sich eine separate
Mailadresse für die Anmeldung zu benutzen, da hier später auch
viel Spam kommen kann.
Durch Listung in den Webkatalogen steigt Ihre Linkpopularität und
auch Ihr Googlepagerank.
Die Positionierung ( = Ranking ) der Ergebnisse in den SERPs
erfolgt nach Suchmaschinen-spezifischen Ranking-Algorhithmen,
wobei die „Begriffsrelevanz“ und die sog. „Linkpopularität“ für die
meisten Suchmaschinen eine wichtige Rolle spielen.
Hierbei bezeichnet die Linkpopularität die Häufigkeit der
Verlinkung von fremden Seiten auf Ihre Website (Linkanzahl).
Darüberhinaus bewerten einige Suchmaschinen beim Ranking im
Rahmen der SERPs die „Bedeutung“ der Seiten, die auf die eigene
Homepage linken: Links von bekannten, hochfrequentierten
Seiten wie z.B YAHOO, etc. werden generell als bedeutend
angesehen und höher gewichtet.   25
DMOZ.org ist zum Beispiel DER bedeutende Webkatalog,
allerdings ist es schwer dort im Verzeichnis gelistet zu werden.
Mit einer reinen Landingpage, die nur auf ein Partnerprogramm
verlinkt geht es jedenfalls nicht. Was man dafür benötigt ist jede
Menge guten eigenen Content.
In letzter Zeit ist die Themenrelevanz auch immer wichtiger
geworden. Das bedeutet Google gewichtet Links von
themenverwandten Seiten höher, als von Seiten die nichts mit
dem Thema Ihrer Webseite zu tuen haben.
Der Pagerank ist eine vieldiskutierte Angelegenheit.
Manche finden er sei überbewertet, was durchaus sein kann. Fest
steht allerdings auch, dass es ist nicht schlecht einen hohen
Pagerank zu besitzen und ich habe selbst festgestellt, dass mit
einem hohen Pagerank manches um vieles einfacher funktioniert.
Google hat eine Seitenbewertungsfunktion, den Pagerank, siehe
Wikipedia Link: http://de.wikipedia.org/wiki/Pagerank

ANMERKUNG: PAGERANK IST TOD! WURDE ABGSCHAFFT UND NUN VERHÖHNT. (MAN SIEHT WIE VIEL UND SCHNELL SICH ALLES ÄNDERT!)
Der Pagerank gibt oder soll Aufschluss geben über die Wichtigkeit
der Webseite, also wieviele Webseiten linken auf diese Seite und
wie wichtig widerum sind diese Webseiten. Wenn man sich die
Googletoolbar, erhältlich auf Google, herunterlädt hat man eine
Pagerankanzeige im Browser integriert und sieht auf einen Blick
den Pagerank der besuchten Webseite und natürlich dann auch
der eigenen Seite.
Es gibt auch eine Menge Tools und Webseiten um den Pagerank
zu ermitteln. Dies alles inklusive der Toolbar ist mit Vorsicht zu
geniessen.Wer sich dennoch dafür interessiert hier ein paar Links:

http://www.database-search.com/sys/pre-check.php

http://www.seochat.com/seo-tools/future-pagerank

Nicht verrückt machen lassen davon, aber wie gesagt ein hohe
Anzeige in der Toolbar ist nicht schlecht. Wobei Google
mittlerweile intern einen etwas anderen Pagerankalgorithmus
verwendet.   26

Man kann derzeit grob sagen, wenn man eine PR5 (PR=Pagerank)
Seite hat und verlinkt auf eine andere, bekommt diese Seite PR4,
im Normalfall. Man nennt dies Vererbung.
Bei zu vielen Links funktioniert dies natürlich nicht mehr, da sich
die ausgehende Links quasi die Kraft der Seite teilen müssen und
der Pagerank auf mehrere Seiten vererbt wird.
Es gibt auch einen Pagerankupdate. Dies ist auch ein
vieldiskutiertes Googlephänomen, es reicht wohl zu wissen, dass
dies immer nach einen bestimmten Zeitintervall passiert.
Deswegen muss man auch bis zum nächsten PR-Update warten
um zu sehen, ob eine neue Verlinkung funktioniert hat.

Google besitzt verschiedene Datacenter auf der Welt verteilt, die
sich gegenseitig synchronisieren. Diese Datacenter haben
teilweise beim Update und auch so unterschiedliche
Datenbestände. Viele Webmaster und Tools fragen diese
Datacenter ab und orakeln an deren Ergebnissen herum.
Ich verzichte bewusst auf Links hierfür, da viele schon nicht mehr
funktionieren und der Future-Page-Rank Link von vorhin ist auch
nichts anderes als ein Tool, das die Google-Datacenter abfragt.

Nun gut, wir haben uns händisch in die wichtigsten Webkataloge
eingetragen und dadurch unsere Linkpopularität erhöht und
eventuell dadurch auch schon einen Pagerank erhalten.
Nach ein Paar Tagen kann es also sein, dass wir unsere Seite in
Google finden.
Geben wir in Google unseren Seitennamen ohne Domainendung
ein. Wahrscheinlich wird unsere Seite nicht unter den ersten zehn
Ergebnissen sein.
Geben wir nun unseren Seitennamen mit Domainendung an,
erhalten wir das Googlesuchergebnis unserer Seite.   27
Dieses Suchergebnis kann sich noch ändern. Manchmal nimmt
Google erst die Metatags Titel und Description auf und ersetzt Sie
oder erweitert Sie später durch gespiderten Text von unserer
Webseite.
Geben wir nun Site:Domainname.tdl und es werden die Seiten
angezeigt die sich bereits im Googleindex befinden. In unserem
Falle wohl nur die eine Landingpage.
Das wars. Ihre Seite ist online, in den SERPS, in Webkataloge
eingetragen und hat schon einen Pagerank (dauert oft etwas).
Sie können jetzt ja mal nachsehen wie viele Besucher Sie jetzt
von Google und den Webkatalogen erhalten.

Bei den meisten Providern oder Serveranbietern ist der Webalizer
ein Statistiktool enthalten, dort sehen Sie die Trafficstatistiken
Ihrer Webseite.
Viele Begriffe kennen Sie ja schon. An den Visits sehen Sie
wieviele Besucher am Tag oder in der Stunde da waren.
Weiterhin interessant die Referer, woher kamen die Besucher?
Und auch sehr interessant der Search String:
Nach welchem Suchbegriff haben die Besucher gesucht, wenn Sie
z.B. über Google kamen.
Haben Sie keine Statistik bei Ihrem Provider oder nutzen doch ein
Freeangebot ohne Service dann wechseln Sie den Provider oder
holen Sie sich einen kostenlosen Counter, die es im Internet wie
Sand am Meer gibt, z.B. http://www.webmasteraid.de .

Überzeugt Sie die Zahl der Besucher nicht? Das kann gut sein,
wobei manche Menschen haben manchmal einen Glückstreffer
und mit dieser Minimalmethode schon gute Besucher.
Bedenken Sie eines bei der ganzen Sache:
Was kostet Sie das? Fast nichts.
Müssen Sie sich um diese Landingpage kümmern? Nein!
Selbst wenn Sie noch 6 Euro für eine .de Domain zahlen müssen,
wenn in einem Jahr ein Verkauf von über 6 Euro getätigt wird hat
sich Ihre Webseite schon refinanziert und alles weitere ist Gewinn!

Also weiter im Text. Sie wollten mehr Besucher, mehr machen für
Ihre Webseite.
Sie können wie eingangs erwähnt sich bei Bannertauschsystemen,
Textlinktauschsystemen, Popuptauschdiensten anmelden oder
eine eigene Topliste starten.
Mit Bannertausch und Texttauschsystemen werden Besucher von
Webseite zu Webseite weitergereicht, allerdings mit wenig
Besuchern erhalten Sie auch wenig zurück und der Betreiber
behält einen Teil der Einblendungen meist für sich ein.
Toplisten lohnen sich auch erst ab einer gewissen Besucherzahl,
aber angenommen Sie haben doch schon einige Besucher, können
Sie eine Topliste starten und so Ihr eigenes Promotionsystem
starten.
Das funktioniert folgendermassen:
Sie installieren entweder ein eigenes Toplistenscript auf Ihrer
Webseite oder melden sich bei einem kostenlosen Toplistenservice
an, wie z.B. http://www.kostenlose-toplisten.de
Dann fügen Sie den Link zu Ihrer Topliste auf Ihrer Webseite ein,
z.B. mit dem Titel „Uhrenshoptopliste“ oder besser noch „die
besten Uhrenlinks“.
Die Topliste ist nichts weiter als eine Art Linkverzeichnis, oft mit
Bannern.
Andere Uhrenseiten können sich dort eintragen und erhalten
Besucher von der Topliste, allerdings müssen Sie auch wieder
einen Link zurück auf die Topliste setzen.
Die Webseiten die nun die meisten Besucher auf die
(Uhren)Topliste senden werden weiter oben auf den ersten
Plätzen der Topliste gelistet und dadurch als wichtiger erachtet.
Dadurch erhalten diese obenplatzierten Webseiten (meist) mehr
Besucher von der Topliste zurück.
So setzen, im Idealfall, nach und nach immer mehr Uhrenshops
und Uhrenseiten Links auf Ihre Uhrentopliste.
Gelangt nun ein Besucher von einer der angeschlossenen
Webseiten auf die Topliste wird er sich, eventuell, freuen weitere
Uhrenlinks zu finden und die Liste über einen Link zu einer
weiteren Uhrenseite verlassen, um vielleicht wieder auf die
Topliste zurückkehren, auf der Suche nach weiteren Uhrenlinks.
Was nun der Nutzen für Sie davon ist?

Sie sind ja der Betreiber der Topliste, Sie können sie
administrieren und Sie können Werbung schalten!
In der Toplistenadministration gibt es den Punkt Werbung und
dort können Sie z.B. Banner Ihrer Webseite in die Topliste
einfügen oder Sie basteln einen schönen Header der Topliste der
auf Ihre Seite leitet. Also Sie können mehr Werbung schalten und
mehr Besucher von der Topliste „abschöpfen“, als die anderen
angemeldeten Seiten.
Wobei sich die Liste trotzdem für alle angemeldeten Seiten lohnt.
Es sei hier angemerkt, dass es aber gar nicht so einfach ist eine
Topliste zum laufen zu bringen, also dass sich auch viele andere
Seiten eintragen. Das erfordert manchmal etwas Zeit, Gespür und
Zeit.
Sie können damit experimentieren, wenn Sie schon einige
Besucher haben.
Sie können sich aber gerade für den Anfang selbst in passende
Toplisten eintragen und deren Link auf Ihre Webseite setzen.
Achten Sie dabei darauf, dass Sie Toplisten auswählen die schon
gewachsen sind und einige Besucher haben. Sie sehen ja wieviele
Hit-ins und Hit-outs die Seiten haben.
Achten Sie dabei auch auf den Zeitraum des Toplistenresets, viele
Toplistenbetreiber tricksen da etwas. Sie setzen das Zeitintervall
bis zum nächsten Reset so hoch oder auf unendlich, damit die Hit-
ins ewig weiterwachsen und so irgendwann beeindruckende
Zahlen dastehen, oder Sie geben die Zahlen einfach selber an.
Gerade in diesem Bereich wird oft geschummelt.

Weiterhin empfiehlt sich eine Topliste mit gutem In-Out-
Verhältnis. Im besten Fall eine Liste die mehr Besucher zurückgibt
(Hit-Out) als sie erhält (Hit-in).
Aber es kann richtig gute Besucher bringen, sogar
themenspezifische Besucher bei der richtigen Topliste.

Linktausch ist eine andere Art der Promotiontätigkeit und eine
Fleissarbeit, wie eigentlich alles andere auch.
Suchen Sie Seiten, welche zu Ihrer passen, und schreiben Sie
diese an mit der Bitte um Linktausch. Nicht ärgern wenn sich viele
nicht melden.
Tauschen Sie so nach und nach strategische Links, dies ist auch
eine Vertrauenssache. Sie sollten die Links später nicht ausbauen,
auch nicht versehentlich nach einem Update Ihrer Seite und Ihre
Linkpartner ebenso.
Es gibt Software die dies, stark automatisiert und vereinfacht, für
Sie übernimmt, z.B. Arelis:

http://www.axandra.com/go.to/arne007

Newsletterwerbung können Sie kaufen oder wenn Sie einen
eigenen Newsletter besitzen selber praktizieren.
Bei gebuchter Newsletterwerbung erhalten Sie einen kurzen,
temporären Besucherstrom auf Ihrer Seite. Achten Sie gerade bei
bezahlter Werbung darauf, dass der Server den Besucherstrom
aushält und nicht in die Knie geht, sonst ist das Geld umsonst
ausgegeben worden.
Auf jeden Fall lohnt es sich zumeist einen eigenen Newsletter auf
Ihrer Webseite zu integrieren. Es gibt viele gute kostenlose und
kommerzielle Scripte dafür, einfach danach googlen und
vergleichen. Wenn Sie kein eigenes Script installieren wollen, oder
können, dann melden Sie sich bei einem kostenlosen
Newsletterdienst an, der Ihnen ein Newsletterformular inklusive
Administration zur Verfügung stellt, z. B. auf

http://www.webmasteraid.de

Mit dem Newsletter können Sie aktuelle Informationen und
Werbung senden und versuchen Ihre Besucher an Ihre Seite zu
binden, respektive an Ihre Webseite zu erinnern.
Bei Newsletterwerbung sollte man auch auf die Gestaltung des
Newsletters achten mit Inhaltsverzeichnis und ob Text- oder
HTML-Newsletter. Dazu gibt es ganze Bücher:

http://www.amazon.de/s/302-5671955-

5716801?ie=UTF8&keywords=newsletter&tag=liebesschmerz-
21&index=books-de&link%5Fcode=qs

Sie können natürlich auch Popupwerbung kaufen, hierbei gilt
achten Sie auf einen Server der den Traffic aushält.

Da wir gerade bei Bezahlwerbung sind, eine gute, komfortable
und seriöse Möglichkeit Werbung zu kaufen ist Google Adwords.
Sie kaufen hier spezielle Keywords zu bestimmten Klickpreisen.
Sie suchen sich die Keywords aus, z.B. Uhren, Armbanduhren,
Herrenuhren, Sportuhren, etc… und gestalten Ihre Textanzeige,
die dann bei Google erscheinen soll.   32
Geben Sie Ihr Tagesbudget an um nicht von den Kosten
überrascht zu werden, und es geht schon los.
Testen Sie bei den Keywords welche Preise möglich sind, es gibt
sehr grosse Unterschiede je nach Keyword und umkämpften
Marktsegment.
Interessanterweise sind Keywords für Detekteien derzeit am
teuersten (und bringen bei Adsense hohe Einnahmen).
Adwords ist eine schnelle und einfache Möglichkeit Werbung zu
schalten. Bei manchen Partnerprogrammen lohnt es sich sogar
Adwords-Werbung zu buchen für die Bewerbung des
Partnerprogramms. Aber immer nachfragen ob Adwords Werbung
erlaubt ist, viele Partnerprogrammer gestatten dies nicht. Und
auch hier wieder darauf achten ob Markenbegriffe erlaubt sind
und/oder der Name des Partnerprogrammes dabei stehen muss.
Beobachten Sie Adwords auch, denn es können sich die
Konditionen und Klickpreise ändern.
Suchen Sie auch nach günstigen Begriffen oder Nischen,
manchmal lohnt es sich dazu eine Seite zu bauen und Werbung zu
schalten.

Ein eigenes Partnerprogramm zu starten ist so eine Sache, das
lohnt eigentlich nur wenn man auch etwas anbieten kann.
Können Sie etwas anbieten? Haben Sie eigenen Content, der es
Wert ist verkauft zu werden, wie Produkte eines Onlineshops oder
eine Dienstleistung?
Oder vielleicht ein Buch? Wenn nicht dann nützt Ihnen ein
Partnerprogramm auch nichts.
Wenn Sie einen eigenen Shop besitzen, eine Dienstleistung
anbieten, welche es wert ist Geld dafür auszugeben oder ein Buch
geschrieben haben, dann melden Sie sich bei einem
Partnerprogramm an und profitieren von bewerbenden
Webmastern. Sofern Ihr Partnerprogramm angenommen wird,
denn die Partnerprogrammnetzwerke nehmen nicht automatisch
jedes Programm auf.

Eine kostenlose Möglichkeit weiterhin für die Bekanntheit Ihrer
Webseite zu sorgen sind Gästebücher, Foren und mittlerweile
auch Bloggs oder andere Seiten, auf denen man Kommentare
hinterlassen kann.
Jaja, ich höre da wieder viele aufschreien: Gästebuch- und
Forenspam gibt es schon genug.
Es ist wie allzuoft eine Gratwanderung. Gegen ein nettes
Kommentar in einem Gästebuch hat niemand etwas und wenn
man seine Homepageadresse eintragen kann, nutzen Sie diese
Funktion eben. In Foren kann man die Homepage in seinem Profil
angeben und es gibt oft spezielle Werbekategorien, in denen jeder
für seine Webseite werben darf. So ist das alles okay und auch
kein Spam.
Für diese Werbeart sollte man sich einen Tag Zeit nehmen und
themenverwandten Foren, Gästebüchern, etc durchforsten.
Der Traffic und die Backlinks davon sind oft nicht zu
unterschätzen.
Das kann bei sehr geschickter Handhabe und Zusatzaktionen in
virales Marketing übergehen, aber das ist so eine Sache und nicht
einfach herbeizuzaubern.
Oft ist auch etwas Glück dabei.
Zu Printwerbung, Fernsehen, etc. denke ich werden die meisten
durch Ihr persönliches Budget Abstand davon nehmen, so es auch
wenig Sinn machen würde für eine kleine Landingpage
Fernsehwerbung zu schalten :-)
Wenn man ein regionales Angebot hat, kann man ja mal zu
Testzwecken versuchen eine günstige Anzeige in einem regionalen
Anzeigeblatt zu schalten.

Spam? Naja, da möchte ich keine grossartigen Tips geben.
Wobei sich auch immer die Frage stellt, wo fängt Spam an und wo
hört er auf?
Ist eine gut optimierte Seite mit vielen Landingpages
Suchmaschinenspam?
Spam ist jedenfalls dicke Forenposts nur mit der eigenen
Homepageadresse oder Useneteinträge mit reiner Werbung für
die eigene Seite.
Spammen Sie die Suchmaschinen mit Tausenden automatisch
generierten Landingpages durch die Software „Feed the Engines“
voll.
Auf jeden Fall sind unaufgeforderte Massenmails Spam!

Gerade bei Mailspam sind zur Zeit alle sehr sensibilisiert.
Achten Sie deshalb, falls Sie selber Newsletter versenden wollen,
auf Folgendes um keinen Ärger zu bekommen:
•  Double-opt-in-Verfahren (Empfänger muss nach Eintragung
einen Bestätigungslink aktivieren um aufgenommen zu werden)
•  Speichern der Anmeldedaten und Zeit mit IP-Adresse um die
Anmeldung notfalls später nachweisen zu können.
•  Abmeldelink (Jeder Newsletter sollte einen Abmeldelink
besitzen um sich problemlos auszutragen)

Dies gilt auch für Foren, wenn Sie ein eigenes Forum betreiben.
Wenn Ihr Forenmailer dies nicht unterstützt, senden Sie besser
keine Boardnews!

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