Webmasterbasics 3 – Landingpage

Dann muss sich das ändern!
Informieren Sie sich etwas über Uhren, registrieren Sie sich eine
Domain zum Thema Uhren, zum Beispiel: billige-uhren.tdl,
uhreninfo.tdl, armbanduhrenshop24.tdl, etc.
Anmerkung: tdl steht für eine beliebige Top-Level-Domain!

Anmerkung: Landingseiten sind heutzutage auch mehr mit Vorsicht zu genießen. Es empfielt sich eine umfangreiche Seite mit viel unique Content und echtem Mehrwert für den User zu kreieren. Zum Beispiel mit einem Blog als Grundsystem.
Dies ist natürlich aufwendiger als Landingseiten aus früheren Zeiten…

Wenn Sie durch eine göttliche Fügung armbanduhren.tdl oder gar
uhren.tdl erhalten müssen Sie sich sowieso keine grossen
Gedanken machen, aber dies ist wohl eher unwahrscheinlich.
Also gestalten Sie Ihre Seite, schreiben etwas über Uhren, geben
Tipps, machen vielleicht noch ein, zwei schöne Grafiken auf diese
Seite und laden die Seite hoch.
Jetzt ist ihre Uhrenseite im Internet mit ihrem Partnerlinks zum
Uhrenshop.
Und nun?
Passiert noch nicht wirklich viel!
Das was wir gerade gemacht haben nennt sich Landingpage.
Also eine Seite auf der die Besucher ankommen und zu einem
Partnerprogramm weitergeleitet werden, mittels der auf Ihrer
Seite eingefügten Werbemittel, wie Banner, etc.
Und wir haben noch etwas gemacht, wir haben Content erstellt.
Content ist wichtig.
Content ist Inhalt und ohne Inhalt hat eine Suchmaschine nichts
zu sehen, zu spidern und Besucher keinen Grund
vorbeizukommen oder gar zu bleiben.
Der Content ist das Geistreiche, dass Sie über Uhren auf Ihrer
Webseite geschrieben haben. Und bitte nicht 1:1 von anderen
Webseiten abkopieren, das kann selten Ärger geben und Google
mag das auch nicht.

Also wenn schon, dann ändern Sie den Text wenigsten etwas ab
und/oder ergänzen Sie ihn mit eigenen Anmerkungen.
Noch ein Wort zum Werkzeug. Wie haben Sie die Webseite
gemacht? Wie ein Profi mit Dreamweaver und Photoshop?
Nun es bleibt jedem selbst überlassen welches Werkzeug er
benutzt, es gibt viele gute kostenlose Editoren.
Und meiner Meinung nach tut es für auf die Schnelle auch
Frontapage und Photoimpact, wenn man danach ein Tool
darüberlaufen lässt, das den HTML-Code wieder berreinigt, wie
HTML-Validator http://www.htmlvalidator.com .
Auf jeden Fall ein Programm für den HTML-Code und eines für die
Grafiken, aber auf diese Grundlage werde ich nicht
weitereingehen, das sollte bei Ihnen schon vorhanden sein.
Ich habe oben den Begriff Grafik erwähnt, ja woher nehmen,
wenn nicht stehlen?
Also wenn Sie auf Ihrer Webseite jetzt wohl eine schöne
Uhrengrafik haben, hoffe ich, dass Sie diese Grafik nicht aus der
Bildersuche von Google haben oder von irgendeiner Webseite.
Das ist ein Urheberrechtsverstoss und in Deutschland ist das kein
Spass!
Grafiken sollte man immer mit Lizenz kaufen oder lizenzfreie
Grafiken (http://www.photocase.com) verwenden. Aber ich als
Sicherheitsneurotiker fühle mich mit Lizenz wohler.
Es gibt ja viele billige CDs mit Webgrafiken, aber man sollte
immer die Nutzungsbedingungen durchlesen, gerade wenn man
diese Grafiken kommerziell verwendet und das machen Sie
gerade. Manchmal muss man den Lizenzgeber auch auf der
Webseite erwähnen.
Ja richtig auch wenn Sie noch keine müde Mark, respektive Euro,
verdient haben, sobald Ihre Seite im Internet ist und ein Banner
für ein Partnerprogramm eingebaut wurde, haben Sie ja schon die
Absicht Gewinn zu erzielen, handeln also kommerziell.

Auch wenn es Sie mittlerweile langweilt, ich muss Sie auf noch
einen rechtlichen Stolperstein hinweisen: Das Impressum.
Sie benötigen ein Impressum und das auf jeder Seite, nach
Gerichtsurteilen muss der Link ohne Scrollen bei
Standardbildschirmauflösung sichtbar sein.
Dies sollten Sie unbedingt beachten um kein Opfer des grossen
Abmahnwahn in Deutschland zu werden.

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